Die Macht der Wörter
- Anina Stone
- 2. Dez. 2016
- 1 Min. Lesezeit
Worte sind (genau wie Gedanken, Emotionen, Gefühle etc.) Schwingungen. Dass Schwingungen bspw. auf Wasser wirken und wie das stattfindet, haben wir bereits an anderer Stelle beschrieben. Alle Worte (Gedanken, Emotionen, …) haben somit eine eigene, wirkende Schwingung.
Viele Wörter, die wir oft unbewusst und alltäglich verwenden, haben sogar eine besonders intensive Schwingung. Anders gesagt: Sie haben eine entsprechend hohe energetische Wirkung. Und richtig: Negative Worte wie z.B. „Idiot“, „Dummkopf“ etc. haben negative Auswirkungen. Positive Worte verursachen positive Schwingungen und damit positive Effekte. Besonders anschaulich kann man diese Wirkungen beim Wasser beobachten: In Bezug auf Wasser haben die Wörter „Liebe“ und „Dankbarkeit“ z.B. sehr deutliche, positive Auswirkungen, wie dies der japanische Forscher Masaru Emoto eindrücklich gezeigt hat. Umgekehrt gilt das gleiche.
Worte wirken also mit jeweils unterschiedlicher Intensität und zusätzlich positiv oder negativ. Folglich gibt es auch Worte mit besonders intensiver positiver Wirkung. Es sind sog. Schalt- oder Machtwörter. Man kann sie einfach und überall einsetzen, um Energie gezielt zu lenken um damit Resonanz zu erzeugen. Gestaltet man einen Text bspw. so, dass gezielt Schalt- und Machtwörter verwendet werden, ist dessen energetische Ausstrahlung entsprechend höher, als bei einem Text, der auf Schalt- und Machtwörter verzichtet.
Eine weitere nützliche Anwendung für Schalt- und Machtwörter ist die Gestaltung von Affirmationen, in denen diese Wörter gezielt verwendet werden. Affirmationen, also bejahende Aussagen, werden dadurch energetisch zusätzlich verstärkt.
Affirmationen für Nacht und Tag - Gesundheit, Erfüllung, Glück - Bahar Yilmaz






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